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Redux (2), Teil 3 von 3
Als Mulder seine Suche nach einem Heilmittel für Scullys Krebs - und nach dem Maulwurf im FBI - fortsetzt, erhält er Unterstützung von einer äußerst ungewöhnlichen Quelle.

Wütend betritt Mulder ein Krankenhaus auf der Suche nach Scully, die in der FBI-Anhörung zusammengebrochen ist. Er findet ihren bewußtlosen Körper mit einem Beatmungsgerät verkabelt in einem Bett. Skinner erklärt, daß Scully einen Schock erlitten hat und mit dem Tode ringt. Als Mulder er ablehnt, mit Skinner zu kooperieren, wird er ins FBI-Hauptgebäude eskortiert, wo er von Sektionschef Scott Blevins und einem Senior Agent verhört wird. Doch Mulder ist nicht bereit, zu kooperieren und verläßt den Raum.

Der Krebskandidat trifft sich mit dem Älteren und den Quiet Willy, einem anderen Mitglied des Syndikats. Der Ältere bestraft den Raucher dafür, daß er Mulder aus der Anstalt hat entkommen lassen, und dadurch eine mögliche Verwundbarkeit des Projektes zugelassen hat. Doch der Krebskandidat erwidert, daß Mulder lebendig viel wertvoller ist, und plant, sich seiner Loyalität zu versichern. Als der Kettenraucher das Treffen verläßt, teilt der Älter Quiet Willy mit, daß er "fortfahren" könne. Scully erlangt ihr Bewußtsein wieder und erzählt Mulder, daß Skinner der Maulwurf ist. Doch Mulder erwidert, daß Skinner derjenige ist, der Ostelhoffs forensische Informationen zurückhält, und Zweifel an der Theorie vortäuscht. Ihre Unterhaltung wird von Mrs. Scully und Danas Bruder unterbrochen. Bill Jr. Scully macht Mulder - und seinen Kreuzzug - für den Zustand seiner Schwester verantwortlich. Kurz danach nähert sich der Krebskandidat Mulder und informiert ihn, daß das metallische Fläschchen einen kleinen Mikrochip enthält, der Scullys Krebs heilen wird. Später äußert Bill Jr. große Zweifel an dem Chip. Doch Scully teilt Dr. Zuckermann mit, daß sie es wenigstens versuchen will. Währenddessen sagt Kritschgau vor dem Untersuchungsausschuß aus. Er behauptet, nicht zu wissen, wer Ostelhoff getötet hat, teilt aber mit, daß sein Sohn etwas früher am Tage gestorben ist, und offenbart, daß ein Teil seiner Bezahlung von einer dem Kongress nahestehenden Firma namens Roush stammt.

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